Raum für Ideen: Neues Zusatzelement für Schranksysteme von Narbutas

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Ein neues Zusatzelement für die Schranksysteme „UNI“ und „UNI PLUS“ des Herstellers Narbutas setzt im Büro neue Akzente: Die beschreibbare und magnethaftende Oberfläche kann an die Rückwände der Schränke angebracht werden und bietet dort Raum für Ideen. Die Farbe ist in Abstimmung mit dem Bürodesign und der Identität des Unternehmens frei wählbar.

www.narbutas.com 

Die Wissenschaft vom Sitzen

Zu Forschungen der ETH Zürich und Innovationen von Vitra

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Der Mensch hat einen natürlichen Bewegungsdrang – auch im Sitzen. Eine Studie der ETH Zürich zeigt: Ein Bürostuhl soll im Idealfall nicht nur Bewegungsfreiheit bieten, sondern ein dynamisches Bewegungssitzen fördern. Vor diesem Hintergrund hat Vitra die FlowMotion-Mechanik entwickelt. 

Flötotto am German Design Award 2014 zweimal ausgezeichnet

Die von Konstantin Grcic gestaltete Kollektion „PRO“ des Herstellers Flötotto wird am German Design Award 2014 mit der höchsten Auszeichnung – einem Gold Award – dekoriert
Die von Konstantin Grcic gestaltete Kollektion „PRO“ des Herstellers Flötotto wird am German Design Award 2014 mit der höchsten Auszeichnung – einem Gold Award – dekoriert

Der Hersteller Flötotto darf sich gleich über zwei der begehrten German Design Awards 2014 freuen: Das familiengeführte Unternehmen aus Ostwestfalen gewinnt mit einem „Gold Award“ für die Kollektion „PRO“ (Design: Konstantin Grcic) eine Auszeichnung der höchsten Kategorie. Zusätzlich wird Flötotto für das innovative, modulare Möbelsystem „ADD“ des Designers Werner Aisslinger mit einer „Special Mention“ prämiert.

Tonangebend: Raumakustik verschafft sich Gehör

Wann wurde zuletzt ein Gebäude für seine Akustik ausgezeichnet? Lange hat die Architektur – und die Gesellschaft als Ganzes – den Sehsinn gegenüber dem Gehör bevorzugt. Mittlerweile befassen sich jedoch verschiedene Architekten mit den Forschungsergebnissen der Akustikexperten und berücksichtigen die Sensorik in ihrem Denken und in ihrer Arbeit in einer umfassenderen Art. Horchen Sie auf.

Überall Filz: Die Innenarchitekten von i29 setzten bei der Gestaltung der Büroräumlichkeiten der Marketingagentur Tribal DDB in Amsterdam ganz auf das schalldämmende Material. Decken und Wände sind damit ebenso überzogen wie Leuchten und Möbel
Überall Filz: Die Innenarchitekten von i29 setzten bei der Gestaltung der Büroräumlichkeiten der Marketingagentur Tribal DDB in Amsterdam ganz auf das schalldämmende Material. Decken und Wände sind damit ebenso überzogen wie Leuchten und Möbel

Das Buch „burkhardt leitner system designer“

Ansicht aus „burkhardt leitner system designer“ (Burkhardt Leitner fotografiert von Max Leitner)
Ansicht aus „burkhardt leitner system designer“ (Burkhardt Leitner, fotografiert von Max Leitner)

Wenn von „German Design“ die Rede ist, fällt schnell sein Name: Burkhardt Leitner. Siebzig Jahre ist Burkhardt Leitner in diesem Jahr geworden und seit fünfzig Jahren setzt Burkhardt Leitner nun die Tradition von Bauhaus und Ulmer Schule konsequent fort – nicht indem er sie epigonal konserviert, sondern offensiv weiterentwickelt. All seine mit zahllosen Designpreisen dotierten modularen Architektursysteme waren und sind einer moralisch, gesellschaftlich, aber auch ökonomisch legitimierten Funktionsästhetik verpflichtet. Und sind schon seit langem weltweit (omni)präsent in Ausstellungen und auf Messen, im Officebereich und öffentlichen Raum.

3 Generationen im Office: Das Symposium „Büro.Raum.Trends.“ in Köln

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Grössere demographische Umwälzungen, wie der Anstieg der Lebenserwartung und die Zunahme an jungen Arbeitskräften, führen im Büro zu neuen Herausforderungen: Welche Ansprüche und Bedürfnisse haben die einzelnen Generationen an ihre Arbeitsumgebung? Wie kann die generationenübergreifende Zusammenarbeit verbessert werden? Und welche Rolle spielt dabei das Design? Das Symposium „Büro.Raum.Trends.“ vom 17. Oktober 2013 lieferte auf dem Kölner Messeareal  Antworten auf diese Fragen.