Drei Fragen an:
Anna und Dag Klockby (Gärsnäs)

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Bürostuhl-Serie „Day“ (Design: Pierre Sindre)
© Gärsnäs

Premiere auf der ORGATEC: Der schwedische Hersteller Gärsnäs stellt sich in Köln das erste Mal auf dem deutschen Markt vor. Möbel der traditionsreichen Manufaktur finden sich in nahezu jedem öffentliche Gebäude in Schweden und in vielen namhaften Büros. Drei Fragen an die beiden Geschäftsführer, Anna und Dag Klockby, zu zeitlosem skandinavischen Design und zur Bedeutung von Qualität in der heutigen Produktwelt.

Drei Fragen an:
Joachim H. Faust (Geschäftsführer HPP Architekten)

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Dreischeibenhaus, Düsseldorf (Architektur: Helmut Hentrich und Hubert Petschnigg)
© Copyright: Momeni Gruppe

Das Dreischeibenhaus in Düsseldorf gilt als eine internationale Ikone der modernen Architektur. Mit einer preisgekrönten Modernisierung machten HPP Architekten den Bürobau wieder fit für die Zukunft. Drei Fragen an Joachim H. Faust, Geschäftsführer von HPP, zum maßvollen Umgang mit bestehender Bausubstanz.

Plattform für neue Ideen:
Vitra präsentiert „Work“ auf der ORGATEC 2016

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© Vitra/Florian Böhm

„Arbeit neu denken“ – das Motto der ORGATEC 2016 nimmt Vitra zum Anlass für eine besondere Präsentation. Vom 25. bis zum 29. Oktober zeigt der Möbelhersteller auf der Messe eine mit unterschiedlichen Partnern entwickelte Plattform für Austausch und neue Ideen: „Work“ widmet sich in einer eigenen Halle der Frage, wie dynamische Räume dem heutigen Verständnis von Arbeit gerecht werden.

SelgasCano completes London workspace featuring an orange tunnel and a „flying table“

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An orange plastic tunnel forms a curvy seating area along the facade of this London office block – the first UK project from José Selgas and Lucía Cano, the architects of next year’s Serpentine Gallery Pavilion. Located in a former carpet factory in Shoreditch, Second Home is a collaborative workspace for various small companies, featuring transparent acrylic walls, over a thousand plants and a so-called „flying table“.

Red Bull’s New York Offices by INABA

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Photo: Greg Irikura

With major companies branding their workspace and all of the talk about the new way we work, Red Bull took a different approach. Best known for its high-energy drink, the company wanted its New York offices to be low-key. The 16,800 SF project doesn’t celebrate the company’s values with eye-catching forms, nor is its layout inspired by recent theories of workplace productivity.