Human Centric Lighting am Arbeitsplatz:
Studenten der TU München arbeiten unter Luctra Licht

Luctra Leuchten in der neu gestalteten Bibliothek der TU München
Luctra Leuchten in der neu gestalteten Bibliothek der TU München

Die Technische Universität München hat ihre Lesekabinen mit Luctra Leuchten ausgestattet. Bei der Neugestaltung der Bibliotheksräume wurde eine Beleuchtung realisiert, die die Arbeit der Studenten optimal unterstützt.

16 schalldichte Lesekabinen stehen den Studierenden der TU München in ihrer Bibliothek zur Verfügung. Ungestörtes Arbeiten über Stunden ist in den abschließbaren, mit Glastüren versehenen Kabinen möglich. „Die Studenten arbeiten teilweise den ganzen Tag hier in unserer Bibliothek. Deshalb war es für uns wichtig, eine hoch qualitative Beleuchtung zu finden, die an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden kann“, erklärt der verantwortliche Architekt Anton Streit-Britschgi. Neben dem hohen Anspruch an Lichtqualität und Individualisierbarkeit waren Langlebigkeit, leichte Bedienbarkeit und die Möglichkeit der platzsparenden Montage ausschlaggebende Auswahlkriterien.

Luctra Leuchten in der neu gestalteten Bibliothek der TU München
Luctra Leuchten in der neu gestalteten Bibliothek der TU München

In Zusammenarbeit mit Astra Licht- und Deckensysteme und dem Staatlichen Bauamt München wählte Anton Streit-Britschgi die Luctra Tischleuchten aus. „Nach einigen Tests sind wir darauf gekommen, dass Luctra die ideale Leuchte für unsere Anforderungen ist. In erster Linie war es das biologisch wirksame Licht, das uns überzeugt hat“, so der Architekt. Die deutsche Leuchtenmarke setzt für ihr Sortiment neueste LED-Technologie und intelligente Software ein, um biologisch wirksames Licht zu erzeugen, das seine Intensität und Farbanteile ähnlich wie beim Sonnenlicht verändern kann. Der Lichtverlauf kann mithilfe des integrierten Touchpanels manuell eingestellt oder mit einer patentierten App programmiert werden. So kann im Verlauf des Arbeitstages von einer kalt-weißen Beleuchtungssituation, die für Frische und Aktivität sorgt, zum Feierabend hin zu einem warm-weißen Licht mit höheren Rot-Anteilen gewechselt werden, das zur Ruhe kommen lässt. Renommierte Chronomediziner wie Dr. Dieter Kunz sehen im so genannten Human Centric Lighting (HCL) die große Chance, mithilfe der Beleuchtung die Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu stärken.

Leuchten mit individuell programmierbarem Lichtverlauf
Leuchten mit individuell programmierbarem Lichtverlauf

HCL Studie

Der Chronomediziner hat in einer klinischen Studie die Wirksamkeit von HCL am Beispiel der Luctra Leuchten nachgewiesen. In einem mehrmonatigen Zeitraum untersuchte er die Auswirkung verschiedener Beleuchtungssituationen auf die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Während kalt-weißes und gemischtes Licht die Melatoninausschüttung unterdrückte und damit das Einschlafen verzögerte, hatte das warm-weiße Licht, wie es die Luctra Leuchten zum Feierabend hin bieten können, keine negative Auswirkung auf die natürliche Melatoninbildung und das Schlafverhalten. Die gesamten Ergebnisse der Studie finden Sie hier:

www.luctra.de/deutsch/studie.

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